4.1.1 Auswertung der sinusförmigen Eingangsgrößen

Die sinusförmigen Ströme verursachen keine Spannungsspitzen. Es müsste sich bei einem Widerstandsmoment von MW = 98,5 Nm ein Schlupf von s = 0,0269 einstellen. Die Drehzahl soll hier n= nn = 1455 U/min betragen.

Die Abbildung zeigt, dass der Drehzahlverlauf dem theoretischen Wert von n = nn sehr annähert: ωn * zp = 305,4 s-1, der im Programm „LEMESS“ ermittelte Wert beträgt ωn * zp = 195,5 s-1 (Schlupfwert: s = 0,0327). Der entstandene Fehler (bezogen auf die Nenndrehzahl) von 3% sagt bis zu dieser Untersuchungsphase noch nichts über die Richtigkeit der Wahl dieser Simulationsmethode aus, ist aber ein deutliches Zeichen für Rechenungenauigkeiten. Eine Ursache konnte nicht ermittelt werden. Für weitere Untersuchungen empfiehlt es sich, eine exakte Strom/Drehmomenten sowie andere bekannte Kennlinien des Modells aufzustellen. Aus Zeitgründen konnte dieses nicht innerhalb dieser Arbeit geschehen.

Des Weiteren sind bei dieser Methode gedämpfte Schwingungen, die abklingen, enthalten (Abb. 28 und 29). Im Fall der sinusförmigen Stromeinprägung auf die Modellstruktur ohne Wechselrichter entsteht eine Schwingung von Drehzahl, Motormoment und Ständerspannung, die nach einer gewissen Zeit abklingt. Sind die Schwingungen abgeklungen, können die Werte abgelesen werden und eine Auswertung durchgeführt werden. Derartige Schwingungen treten beim Einschalten der Maschine an das starre Netz ebenfalls auf. Sie wurden in /9/ genau untersucht und können hiermit verglichen werden. Die Wahl der Anfangswerte von Null bedingt demzufolge ein gleichartiges Verhalten, die Energiespeicherbauelemente müssen sich erst einschwingen. Die Spannungswerte pendeln nach einer Simulationszeit von t = 1,5 s um einen

Wert von 380 V. Dieser Wert müsste sich als Leiter-Leiter-Spannung einstellen. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass die Simulationsstruktur zur Berechnung der Ströme und Spannung tauglich ist. Wichtig für den Verlauf der Untersuchungen sind die eingestellten Nebenbedingungen (sämtliche einstellbare Parameter), welche weiterhin die Genauigkeit der Simulationsergebnisse stark zu beeinflussen scheinen.

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