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Hohe Stromkosten in der Fleischverarbeitung? Das muss kein Dauerzustand bleiben!

In der fleischverarbeitenden Industrie gibt es sehr unterschiedliche Betriebe, die Produktionsanlagen und Betriebsstrukturen weichen stark voneinander ab.

Folgendes empfiehlt sich, um Energie einzusparen: Leerlaufverluste vermeiden

Da die Anlagen sehr unterschiedlich lange beansprucht werden, gilt es zuvorderst, die Betriebszeiten an den Bedarf anzupassen – sofern das Fleisch dabei keinen Schaden durch zu lange Lagerzeiten nimmt.

Die nötigen Investitionen sind eher gering und weitgehend unabhängig von der Anlagengröße. Bei größeren Verbrauchern lohnen sich solche Neuanschaffungen deshalb sehr schnell.

Druckluft Siehe oben unter Querschnittstechniken.

Wärme aus Kälteanlagen In der fleischverarbeitenden Industrie werden größere Mengen an Warmwasser benötigt.

Dazu kann die Abwärme von Kompressionskältemaschinen genutzt werden. Weitere Informationen: im Bereich Querschnittstechniken unter Raumwärme und Warmwasser.

Weitere Maßnahmen

  • Antriebsmotoren mit Drehzahlregelung einsetzen, um Fördermenge an den Mindestbedarf anzupassen

  • von vielen kleinen Kälteanlagen auf eine zentrale Kälteversorgung umstellen

  • Eiswasserspeicher einsetzen, um schwankenden Kältebedarf und Auslastung der Kälteanlage zu regulieren.

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