7. Zusammenfassung

Es wurde ermöglicht, eine Antriebseinrichtung (AE) als Modell darzustellen. Dieses Modell stellt die AMKL auf der Grundlage des einsträngigen transienten Ersatzschaltbildes in Form von Gleichungen dar. Dabei ist darauf zu achten, dass derartige Gleichungssysteme für die Zwecke der Simulation in Koordinatensysteme transformiert werden, in denen eine Berechnung mit Simulationsprogrammen möglich ist. In dieser Arbeit wurde dafür das mit der Ständerfrequenz rotierende Koordinatensystem verwendet.

Die in der Arbeit entwickelte Simulationsstruktur gibt unter Beachtung der äußeren Betriebsbedingungen und Randbedingungen die Verläufe der Größen wieder, die zur Beurteilung des veränderten thermischen Verhaltens der AMKL unter Einfluss von Oberschwingungen verwendet werden können. Dabei müssen eine Reihe von Vereinfachungen getroffen werden. Alle Arbeitspunkte, die mit einer derartigen AE praktisch möglich sind, können durch die Simulationsstruktur nicht korrekt wiedergegeben werden. Die Ergebnisse geben den realen Verlauf mit Einschränkungen wieder.

Es wurde die hergeleitete Simulationsstruktur getestet und die Ergebnisse dieser Untersuchungen mit den Messergebnissen der realen AE verglichen und untersucht wie die gewonnenen Erkenntnisse mit den Ergebnissen aus /1/ in den Zusammenhangen zu bringen sind.

Es konnten Simulationsergebnisse ermittelt werden, die unter Beachtung der vereinbarten Randbedingungen mit denen einer realen Antriebseinrichtung (AE) durchaus vergleichbar sind. Eine große Vereinfachung stellt in diesem Zusammenhang die Idealisierung des Zwischenkreisstromes dar. Es muss eine Umrichterstruktur simuliert werden, die es erlaubt, den Zwischenkreisstrom der Realität anzunähern, da sonst die Ergebnisse noch zu ungenau sind; Hauptproblem war das Zusammenwirken der Struktur „geregelter Umrichter“ (Netzwerk) mit der „AMKL“-Struktur (Regler) zu simulieren, was zu keinem Ergebnis (Simulationsabbruch) führte.

Weiterführend muss erwähnt werden, dass es lohnenswert erscheint, einmal den Zwischenkreisstrom mit der beschriebenen Messeinrichtung aufzuzeichnen und diesen dann mittels „LEMESS“ so zu konvertieren, dass er dem Wechselrichterteil zugeführt wird. Zusammenfassend folgende Wertung: Die Simulation einer AE bereitet Schwierigkeiten aufgrund der notwendigen Vereinfachungen, bringt aber unter ganz bestimmten Voraussetzungen geeignete Ergebnisse, mit deren Hilfe genaue Aussagen über das Betriebsverhalten von AE ermöglicht werden. Es ist ein großer Zeitaufwand notwendig, um alle zusammenhängenden Wirkungsmechanismen exakt zu reproduzieren.

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